Letter from Ulrich Engel to relatives in Switzerland written in December 1755
describing the journey of his family to the New World, and conditions
in eastern Pennsylvania as they found them.


 
         
 

 

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Es ist hir im Land ein grose auffruhr u[nd] mord gewäsen dan die wilden so gägen den alten Inwoneren alzit friedlich da aber Hans König der färber v[on] Sonzibo so sein wib u[nd] Jüngrkinder an einen gew[ä]sen ohrt gelaßen Er aber sein sohn u[nd] tochter der knächt von Drämlingen gingen zu nach an die Gräntzen der wilden heist Schanogen bi 100 millen von Canostogen so diesen somer näben etliche hushalting dort gewonnt da klagten die wilden sie seien Ihnen zu nachkommen u[nd] haben sie oft gewarnnt sie sollen wäg oder ein unglück erwarten sie aber sie namen die Warnung nit in acht Da kamen die Wilden u[nd] versuchen über sie u[nd] haben 6 famillen Er bärmdlich umgebracht die hüser verbrant u[nd] 13 Persohnen gedöt die ander wäggenomen der färber seie gedötet worden der sohn tochter u[nd] knächt und sonst ein tochter wäggefuhret sie haben an den gräntz noch ander mordthaten begangen so ein grosen schräch in land erweckt über daß sindt wir kriegs erwarten Got wärde in den es sieht kriegish aus in disem land kombt nun aleß fränd for dan so wit es von Schweitzer- land abgesündert so wit hat es alleß ein andre ort bäum groß zahm Vieh Vögel auch die witterung ist gantz anderß die wolken komen nach uber das land der Rägen u[nd] schne komen geschwind im sturm Ist aber bald vorbei dan es wenig zit gibt das man die Sone nit sähe.

 
   

Photograph of the copy of Ulrich Engel's letter in the Schenk Chronicles by Eugene K. Engle.
German transcription, and translation into English by John E. Engle.
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