Letter from Ulrich Engel to relatives in Switzerland written in December 1755
describing the journey of his family to the New World, and conditions
in eastern Pennsylvania as they found them.


 
         
 

 

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Der doner hat die gliche art wie drußen Die Jahres Zeit ist warmer doch wächselwiß wir bouen dis Jahr ein neuweß Hauß der Isach neüwischwander so nächst bei uns hilfft uns arbeitten will auch ein Platz kauffen deren sindt gnug wie wären fro wan Ihr bei uns wäret man muß aber vill aus stehen auf der Reiß wo man hir ankombt sie noch Vill Ding ein gewont daß Ville noch Röudig würden doch sindt wir foro daß wir hir sindt Jetzigen zeit is wägen dem Krig nit Rathsam die Reis zu namen man könte unglücklich wörden Der Christen Brächbühl ist nochwilles wider hinuß zu Euch zu komen wan man sicher wider reisen kan bruder du mußt dich dis mahl nit daran stosen das ich diß mahl die Papier nit br[u]cht hab will eß ein ander mahl br[u]chen hie nit gewegt williger Ulli Engel Christen Brächbuhl Isach neuwsschwander Die Pensalfanishe müntz ein bentz Ist so vill als ein Zürich schilig 12 bentz 1 schilig 20 schilig 1 Pfund mein land kost 325 Pfund muß Järlich zahlen 20 pfund die Gewicht ist wie zu Basel das land wird auff dise art verkaufft ein Platz etwas für 50 80 oder 100 Pfund bahr gält dan Jährlich zahlung 20 oder 30 Pfund so vill einen Vernimmt auff zu bringen dazwischen kein zinß vom gält

 
   

Photograph of the copy of Ulrich Engel's letter in the Schenk Chronicles by Eugene K. Engle.
German transcription, and translation into English by John E. Engle.
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